Outdoorgruppe: alte Weisheiten – neues Glück!

Wilhelm Busch wusste es bereits:

Viel zu spät begreifen viele
die versäumten Lebensziele:
Freuden, Schönheit und Natur,
Gesundheit, Reisen und Kultur.
Darum, Mensch, sei zeitig weise!
Höchste Zeit ist's! Reise, reise!

Gereist wird viel mit der Outdoorgruppe. Gut – fast immer sind es bei uns arbeitsalltagsbestimmt nur Tages- oder Wochenendtouren, aber auch die helfen schon, um dem digitalen Dauerbeschuss des Alltags zu entfliehen und den Kopf auf andere Gedanken zu bringen. Meist sind wir zu Fuß sowohl in der näheren Umgebung, als auch in den Höhen der nahe gelegenen Mittel- und Hochgebirge unterwegs, denn Goethe lehrte uns:

Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.

Soll es einmal etwas schneller gehen und sollen größere Distanzen bewältigt werden, nehmen wir auch gerne das Fahrrad und beladen das dann auch schon mal mit der kompletten Campingausrüstung. Adam Opel hat ja bereits erkannt:

Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche
mit dem Angenehmen so innig verbunden, wie beim Fahrrad.

Wenn denn auch noch ein Fluss in der Nähe ist und dieser genug Wasser führt, hält uns nichts mehr, dann werden Paddel in die Hand genommen und das Wasser von uns kräftig umgerührt. Dazu eine Empfehlung aus Indien für immer wieder allzu leichtfertige Kanuten:

Tadele nicht den Fluss, wenn du ins Wasser fällst.

Ihr seht, wir sind ein vielseitiger Haufen von netten Leuten, die gerne draußen sind und die Bewegung nicht scheuen. Weltoffenheit und Toleranz sind bei uns gelebte Ideale und nichts verbindet Menschen mehr, als gemeinsam durchschrittene Höhen und Tiefen. Daher freuen wir uns immer über neue Mitmacher und besonders toll ist es, wenn sie mit neuen Tourenideen zu uns stoßen.

Und zum Schluss noch einmal Wilhelm Busch:

Ferne Berge seh ich glühen!
Unruhvoller Wandersinn!
Morgen will ich weiter ziehen,
weiß der Teufel, wohin?

Der Teufel vielleicht nicht – es sei denn, er liest heimlich unser Tourenprogramm für den kommenden Sommer.