Die namensgebende Verpflegung auf der Sarotalhütte: Hausgemachte Pizza. Foto: M. Sauer

Pizza-Zimba, so wurde die Ausfahrt in der Chalk-Junkies-Gruppe angekündigt. Zusammen mit einem Foto von zwei grinsenden Chalk Junkies vor der wohl besten Pizza der Welt aus dem Vorjahr.

Das musst natürlich von einer größeren Fachjury überprüft werden und so hieß es im Juni auf zur Sarotlahütte!

Die Gruppe war fahrtechnisch aufgeteilt, weswegen nur vier Chalk Junkies in den Genuss der besten Pizza kamen – nachdem sie sich immer wieder bei Tagesbesuchern, die von der Hütte abstiegen – nach der aktullen übrigen Teigmenge erkundigt hatten. Und ja, man kann behaupten, dass diese Pizzen wohl zu den besten gehören, auch wenn sie nicht in Italien gebacken werden.

Die eigentliche Tour: Die Zimba-Überschreitung

Gestärkt konnten wir dann am nächsten Morgen zu unserer geplanten Tour, der Zimba-Überschreitung, starten.

In Dreierseilschaften ging es von Stand zu Stand. Die einen hatten viel Spaß, die anderen Spaß Typ 2. Das Wetter war top, zumindest bis kurz unter dem Gipfel. Dort hieß es auf einmal schnell machen, denn die Seile des Gipfelkreuzes surrten schon von der Gewitterspannung…

Zum Glück lief alles wie am Schnürchen: Abseilen wurden in windeseile eingerichtet und schon waren wir ein gutes Stück unterhalb des Gipfels. Auf dem Weg angekommen, klarte der Himmel auch schon wieder auf und wir konnten gemütlich auf Schneefeldern hinunterrutschen.

Mehrseillängen: Eher schwierig

Am nächsten Tag machten sich noch zwei Gruppenmitglieder auf, um die umligende Mehrseillängenqualität zu checken. Das Ergebnis war: klasse Fels aber bockelhart.

Gemütlich ging es danach für alle zurück ins Tal.

Zimba-Überschreitung der Chalk Junkies vom DAV Erlangen 2025. Foto: Vera Sienz